Integrium GmbH – Managementberatung, SAP- und IT-Dienstleistungen

Management Beratung, SAP- und IT Dienstleister, gute Prozesse und gute IT machen Unternehmen wettbewerbsfähiger! Wir holen mehr aus Ihrer SAP-Umgebung!

Integrium gewinnt Auszeichnung als einer der bes­ten Arbeitgeber im Consulting


Great Place to Work®Great Place to Work® ist wohl den meis­ten ein Begriff. Great Place to Work® bewer­tet unab­hän­gig und anonym Arbeitgeber in ver­schie­de­nen Kategorien.

Für die Befragung nutzt Great Place to Work® einen nach wis­sen­schaft­li­chen Kriterien ent­wi­ckel­ten Fragebogen, der welt­weit bei allen Great Place to Work® Instituten ein­ge­setzt wird. Es geht dabei sowohl um den Arbeitsalltag als auch um über­ge­ord­nete Aspekte wie Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz oder Teamgeist.
Die SAP Beratung mit Sitz in München freut sich über die Ergebnisse. Diese Ergebnisse spie­geln wider, auf was die Integrium im Alltag wert legt.

Hier ein Auszug der Aussagen, wel­che die Integriumaner zu 100 % zuge­stimmt haben:
  • Ich kann hier „ich selbst sein“ und brau­che mich nicht zu ver­stel­len
  • Neue Mitarbeitende füh­len sich hier will­kom­men
  • Wir füh­len uns hier wie eine „Familie“ bzw. haben einen guten Teamgeist
  • Die Führungskräfte ver­mei­den die Bevorzugung ein­zel­ner Mitarbeitenden
  • Wenn ich unge­recht behan­delt werde und mich beschwere, bin ich über­zeugt, dass damit fair umge­gan­gen wird
Wir haben Frau Annika Reinelt, der Dame, die haus­in­tern die Verantwortung für Mitarbeitergewinnung, -ent­wick­lung und -bin­dung trägt, befragt, wie es zu die­sen über­ra­gend guten Ergebnissen gekom­men ist (* Frau Reinelt hat uns dar­auf hin­ge­wie­sen, dass sie hohen Wert dar­auf legt als „die ver­rückte Personaltrulla“ und nicht als Dame bezeich­net zu wer­den).

„Uns ist es wich­tig, dass unsere Mitarbeiter auch mon­tags gerne auf­ste­hen. Genauso wich­tig ist es uns, dass wir uns auf ein­an­der ver­las­sen kön­nen und wir stets einen offe­nen Austausch mit­ein­an­der leben.

In der SAP Beratung sind die Leistungsanforderungen hoch. Um die bes­ten Ergebnisse für unsere Kunden zu lie­fern, ist abso­lute Expertise gefragt. Das setzt vor­aus, dass unsere Berater immer bereit sind, sich wei­ter zu ent­wi­ckeln. So, wie unsere Berater diese Bereitschaft und Neugier mit­brin­gen, so lebt es die Führungsebene vor.

Wir pfle­gen einen wert­schät­zen­den Umgang mit­ein­an­der. Wir berück­sich­ti­gen die Interessen und Stärken des Einzelnen und ergän­zen uns im Team. Wir haben Verständnis für per­sön­li­che Belange und Persönlichkeitstypen.

Keiner von uns lebt aus­schließ­lich für die Arbeit.

Das Geheimnis ist, die Balance zu hal­ten zwi­schen Leistung, Aufgaben, beruf­li­cher Weiterentwicklung und dem Leben außer­halb der Arbeit. Ob sport­li­che Interessen, Familie oder sozia­les Engagement: Wir von der Integrium ver­su­chen Räume zu schaf­fen, in den jeder sich treu blei­ben darf. Gemeinsam ergän­zen wir uns geschäft­lich und leben dabei ein Maximum an indi­vi­du­el­ler Freiheit. Daher legen wir bei der Personalauswahl beson­de­ren Wert auf Persönlichkeiten, mit den wir diese Kultur am Leben erhal­ten kön­nen.“

Frau Reinelt, was muss man machen, um eine Perspektive als Berater bei der Integrium zu haben?

„Wir suchen Berater, aus­schließ­lich SAP-Berater mit Fachwissen in unse­ren Kernmodulen (PP, MM, WM, eWM, SD, CS, FI, CO) idea­ler­weise mit einem Erfahrungshintergrund in den Branchen, auf die wir uns spe­zia­li­siert haben. Wir suchen einer­seits Senior Experten, sind aber auch bereit, Kollegen wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, die bis dato „nur“ als Anwender diverse Projekte beglei­tet hat­ten.

Hier suchen wir Menschen, die sich lang­fris­tig in dem Umfeld, wel­ches wir schaf­fen, zu Hause füh­len. Grundsätzlich schließt das natür­lich sol­che aus, die eine beruf­li­che Position nur als ein nöti­ges Übel oder Sprungbrett sehen. Wir sind gerne bereit viel zu inves­tie­ren in Kollegen. Ob sei­tens Trainings, Zeit, Coachings: jedes Werkzeug, wel­ches uns zur Weiterbildung sinn­voll erscheint wird ein­ge­setzt.

Wir möch­ten uns lang­fris­tig blind auf unsere Kollegen ver­las­sen kön­nen. Wir geben viel Freiheiten und viel Vertrauen sowohl in Kompetenzen, als auch den Arbeitsrahmen (wir füh­ren keine Zeiterfassung / Möglichkeit zur fle­xi­blen Wahl des Arbeitsorts und der Arbeitszeit sind bei uns, sofern mit dem Kundenunternehmen und Projekt ver­ein­bar, immer gege­ben). Nicht nur des­we­gen punk­te­ten Bewerber bei uns im Vorstellungsgespräch natür­lich mit Aufrichtigkeit.

Des Weiteren ach­ten wir auf die grund­sätz­li­che Einstellung unse­rer Kandidaten. Wir wol­len lösungs­ori­en­tierte Kollegen, die auch mit einem gewis­sen Sinn für Humor und Leichtigkeit die geschäft­li­chen Herausforderungen des Alltags anpa­cken. Die Kernkompetenzen und Erfahrungen müs­sen natür­lich ein Beleg für die Einsetzbarkeit unse­rer Kollegen sein. Wer Zeit sei­nes Lebens nie tief in SAP gear­bei­tet hat, hat auch mit der sym­pa­thischs­ten Persönlichkeit lei­der keine Perspektive.

Die fach­li­che Grundvoraussetzung neben SAP-Know-how, ist das Verständnis für die Strategie des Kundenunternehmens, für Unternehmensprozesse und die Herausforderungen der SAP Anwender bei unse­ren Kundenunternehmen im Alltag. Schlussendlich haben unsere Berater ein Ziel: SAP für unsere Kunden bes­ser machen. Somit schaf­fen unsere Mitarbeiter nicht nur bes­sere Wirtschaftlichkeit für unsere Kundenunternehmen, son­dern dort auch zufrie­de­nere Mitarbeiter durch die Prozessverbesserung.

Ein Bewerber, der das Fachwissen mit­bringt und uns auch mensch­lich über­zeugt, wird bei uns mit offe­nen Armen emp­fan­gen und kann sich auf eine span­nende Arbeitsumgebung mit abwechs­lungs­rei­chen, lang­fris­ti­gen Projekten, vie­len Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und authen­tisch wert­schät­zen­den Kollegen freuen.“

Zwanzigjähriges SAP-Berater-Jubiläum


Geschäftsführer Sven Böhrnsen im Interview.

Unser Geschäftsführer, Sven Böhrnsen, ver­riet uns kürz­lich, dass er nun seit gut 20 Jahren als SAP-Berater im Geschäft ist. „Beachtliche Leistung.“, dach­ten wir uns und frag­ten mal etwas genauer nach. Dabei ent­stand fol­gen­des Interview:

Wie bist du zu SAP gekom­men? Was hat dich beson­ders inter­es­siert?
„Mitte der 1990er Jahre, wäh­rend mei­nes Hauptstudiums an der Uni Würzburg hat ein Assistent des Professors für Wirtschaftsinformatik (Prof. Dr. Thomé) ein Seminar zu SAP R/3 ver­an­stal­tet. R/3 war in den ers­ten Versionen ver­füg­bar und ich hatte vor­her schon die frü­here Version R/2 (Mainframe) als Anwender ken­nen­ge­lernt. Ich war ein­fach neu­gie­rig, wie SAP die neue Generation der Client-Server Software defi­nierte. Spannend fand ich den inte­grier­ten und unter­neh­mens­wei­ten Ansatz einer ERP-Software. Das habe ich dann auch im Rahmen von Projekten bei einer stu­den­ti­schen Unternehmensberatung inten­si­viert.“

Wie war dein Einstieg bei der SAP? Was waren deine Aufgaben?
„1997 habe ich bei der SAP-Geschäftsstelle in München/Hallbergmoos als Consultant für die SAP Cable Solution ange­fan­gen. Das war eine Branchenlösung, die spe­zi­elle Abwicklungen für die Kabel- und Leitungsindustrie offe­riert hat. Ich war dort Berater für SAP SD Prozesse und für einige Sonderabwicklungen, die es nur in der SAP Cable Solution gab. Ich durfte euro­pa­weit viel rei­sen, das ist ja wich­tig als jun­ger Consultant und konnte bei eini­gen Neueinführungen unter­stüt­zen.
Nach ca. 1 Jahr hat man mir dann die Konzernbetreuung für Alcatel in Paris ange­bo­ten. Dort fand eine kon­zern­weite Einführung der SAP Cable Solution statt. Da habe ich auch den spä­te­ren CEO von SAP, Léo Apotheker, ken­nen­ge­lernt. Er war damals Boss von SAP France. Das war inspi­rie­rend für mich als jun­ger SAP Consultant.“

Welche Erfahrungen hast du im Laufe der Jahre mit die­ser Software gemacht?
„SAP-Software ist sicher nicht in allen Bereichen die beste Wahl, man­che Spezialanbieter sind in ihren Funktionsbereichen durch­aus etwas bes­ser. Oft wird man auch mit dem ver­bes­se­rungs­wür­di­gen Design der Oberflächen kon­fron­tiert – ja, die Kritik ist nicht ganz unbe­rech­tigt.
Aber SAP-Software ist gut auf­ein­an­der abge­stimmt, her­vor­ra­gend inte­griert und man kann damit wirk­lich ganz­heit­lich Verbesserungen an Prozessen vor­neh­men und die Unternehmensstrategie sinn­voll unter­stüt­zen.“

Wie hat SAP dein Leben berei­chert oder ver­bes­sert?
„SAP bie­tet immer neue Herausforderungen. Durch SAP Projekte konnte ich viele Unternehmen unter­schied­lichs­ter Branchen von innen genau ken­nen­ler­nen. Das war span­nend und wird es auch immer blei­ben, es ist nie lang­wei­lig, auch wenn sich Teile der Projektarbeit doch ein­mal wie­der­ho­len.“

Wem emp­fiehlst du, SAP Berater zu wer­den?
„SAP ist seit Jahrzehnten eine wahre Innovationsmaschine und bie­tet für das gesamte SAP Ökosystem immer genü­gend Betätigungsfelder. Uni-Absolventen oder IT-affine junge Menschen, die Interesse haben an Prozessen und unter­neh­mens­wei­ter daten­ba­sier­ter Zusammenarbeit berei­tet SAP ein tol­les Aufgabenspektrum, in dem man sich in der Breite und auch in der Tiefe aus­to­ben kann. Und bei­des finde ich total wich­tig im Berufsleben – über den Tellerrand hin­aus­schauen, vie­les ken­nen­ge­lernt zu haben und doch Experte sein in bestimm­ten Bereichen.“

Wie siehst du die nächs­ten Jahre mit SAP? Welche Herausforderungen kom­men auf Entwickler, Partner, Anwender zu?
„Digitalisierung ist ja in aller Munde. SAP ist ein Motor der Digitalisierung und wir als SAP-Partner kön­nen dazu bei­tra­gen, die SAP-Produkte zu erklä­ren und ein­zu­rich­ten und hel­fen somit SAP-Anwenderunternehmen, unsere Kunden, Fortschritte bei der Digitalisierung zu machen.“

Wir sagen herz­li­chen Dank für die­sen Einblick und die Details zu den Erfahrungen als SAP-Berater!

nach Oben