Ganz einfach: 50 Prozent Remote trotz Kundenberatung – so klappt's!

Wir bei Integrium haben auch schon vor der Pandemie gute Erfahrungen mit Remote-Beratungsarbeit gemacht. Klar, SAP-Beratung bedeutet flexibel zu arbeiten – mal direkt beim Kunden, mal von zu Hause, mal in der Firma. Als Integrium-Berater*innen sind wir Remote-Profis.

 

Durch Corona ist ›Homeoffice‹ ein Begriff geworden, den man heute wirklich niemandem mehr erklären muss. Und nicht nur wir haben gute Erfahrung mit Remotearbeit gemacht. Der Zugewinn an Flexibilität macht das Arbeiten zuhause attraktiv, genauso wie die Zeitersparnis; Pendelzeiten und Fahrtwege fallen weg. Trotzdem ist vieles aus dem Büroalltag nicht ersetzbar – und das Homeoffice hat auch Schattenseiten – Privatleben und Arbeitsleben verschwimmen immer mehr.

Deswegen haben wir uns bei Integrium grob für 50/50 entschieden. Eine ausgewogene Balance und das Beste aus beiden Welten.

Was vor 2 Jahren noch undenkbar war, ist längst möglich – virtuelles Onboarding zum Beispiel oder Recruiting per Videocall. Doch nur weil es möglich ist, ist es ja nicht besser. Bei der vielfältigen Aufgabenpallette von uns SAP-Berater*innen funktionieren natürlich einige Arbeitsbereiche idealer vor Ort im Unternehmen. Nicht nur in Bezug auf den zwischenmenschlichen und professionellen Austausch. Nach unserer Erfahrung bringen auch Workshops und Analysen nachhaltigere Resultate, wenn sie im Office, im Beratungshaus passieren. Vom Spaß und der Freude ganz zu schweigen, beispielsweise wenn die Prototyping-Phase geschafft ist und das ganze Projekt online geht. Da möchte man die eigene Teamarbeit sicher lieber mit den Kolleg*innen feiern (sofern das gesundheitlich unbedenklich ist), statt auf dem Bildschirm zu jubeln.

Wir wissen, dass der Arbeitsort Identität und Zugehörigkeit stiftet. Wir vertrauen aber auch darauf, dass die erfahrenen SAP-Berater*innen in unserem Hause es selbst gut einschätzen können, wo sie welche Arbeit besser machen. Viele bevorzugen die ›Stillarbeit‹ im Home Office, da kann ganz im eigenen Rhythmus, zur selbst gewählten Zeit in Ruhe ›weggearbeitet‹ werden. Auch bei unseren Kund*innen hat sich in puncto Zusammenarbeit einiges grundlegend geändert. Es wird auch von uns Berater*innen nicht immer erwartet, dass wir beim Kunden vor Ort sind. Wir rechnen damit, dass das vorerst so bleiben wird.

Und trotz aller kommunikationstechnologischen Möglichkeiten setzen wir weiter auf unsere Büros – dafür sind uns die persönlichen Begegnungen viel zu wichtig. Schließlich ist erwiesen, dass die Abschaffung des Arbeitsortes zwar Bürokosten reduziert, aber auch zu einem Verlust von Identität und Motivation unter den Mitarbeitenden führt.

Dass wir als Unternehmen großen Wert auf das soziale Miteinander legen, verrät übrigens unsere Büroarchitektur spätestens mit Blick auf unsere tolle Lounge-Küche. Die steht da nicht nur zur Zierde, sondern wird gerne und regelmäßig zum gemeinsamen Kochen genutzt. Diese Sessions des gemeinsam in der Küche Werkelns und genüsslichen Beisammenseins sind uns heilig – und so ein gemeinsames Mahl lässt sich auch besser vor Ort genießen, als online 😉

Es ist Typsache, ob einem die Arbeit mehr Freude im sozial-professionellen Gefüge des Unternehmens bringt, oder ob man lieber vom Arbeitszimmer in den eigenen vier Wänden aus – oder von wo auch immer remote arbeitet. Menschen sind unterschiedlich und arbeiten in unterschiedlichen Settings am erfolgreichsten. Wir bemühen uns, auf alle Bedürfnisse unserer Mitarbeitenden gut einzugehen, damit wir jede*n mitnehmen können. Deswegen arbeiten wir in ausgewogener Flexibilität. Vielleicht ist das ja auch für Dich genau der richtige Mittelweg.

Alle Stellenangebote für die SAP-Karriere bei uns findest Du hier.

Kleines soziales P.S.: Wir sind wahrlich keine Hipsterberatung – siehe dazu auch den Blogartikel ›Professionelle Familie‹. Aber einen Kicker gibt es bei uns trotzdem. Unser Kicker-Team wünscht sich dringend gute Kicker-Kompetenzen. Diese können in der Bewerbung gerne mit aufgeführt werden.

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